AxelF's Sicht auf die Dinge

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14. Urlaubstag - Donnerstag 27.09.2012
Und wir haben noch zwei Tage! Erinnerung: unser erster gezählter Urlaubstag war ja schon die Fahrt nach München.
Heut noch mal so richtig abrelaxen. Dazu haben wir uns zwei Liegen am Pool ausgesucht, die den ganzen Tag Schatten bieten. Will heute nicht zu viel in die Sonne, meine Haut wir es mir danken.
Unsere (Rund-) Reisegruppe, die durch das Hotelchaos so etwas wie eine verschworene Gemeinschaft wurde, jedenfalls funktionierte die Informationsweitergabe perfekt, wird sich auflösen, weil einige schon morgen nach Düsseldorf zurückreisen werden. Da heißt es heute: Tschüss sagen!
Ich hatte heute Morgen ausgiebig Zeit , auch noch den Kauf meines Andenkens, eines CROIX D’ INABAGRET zu beschreiben.

Dazu später in diesem Blog mehr. 
Ansonsten Tag am Pool.
Beim Abendessen ist mir noch einmal klar geworden, dass wir hier in einem wirklichen internationalen Hotel sind. Es gibt hier Leute aus ganz Westeuropa, aber auch Osteuropa. Schließlich sieht man aber auch Leute aus Ostasien, aber natürlich auch aus Afrika und von hier.
Zeit, etwas über die Kleidung zu sagen. Über die der Männer schweigt des Sängers Höflichkeit. Von wenigen rühmlichen Ausnahmen sind vor allem bunt bedruckte knielange Hosen, manche sogar kariert!!!!!! Und die T-Shirts, ebenfalls knallbunt, manchmal mit Comic-Motiven, spannen sich über die nicht zu übersehenden Wampen. Unsäglich, Männer!
Die Frauen unvergleichlich eleganter. Viele in kurz und dünn, viele aber auch in lang und bedeckend. Insgesamt auf jeden Fall um Längen besser als wir Kerle.
Es gibt auch Frauen, die Kopftuch tragen. Es scheint so, junge Paare, etwa aus Tunesien, aber auch aus Lybien, hier ihre Flitterwochen verbringen. Manchmal ist dann auch Mutti oder Schwiegermutti dabei. Die jungen Ehefrauen tragen dann häufig ein Henna-Tattoo an der Hand oder beiden Händen zur Zierde. Es heißt, dass die dann so lange keine Hausarbeit zu machen brauchen, wie die Farbe sichtbar ist. Henna ist auch ein typisches Produkt des Landes. Auf dem großen Gewürzmarkt in Gabes gab es auch Henna in unterschiedlichen Farben zu kaufen.
Habe das Tagebuch wieder abends in der Bar geschrieben, allerdings heute mit Unterbrechungen, weil es eine Show gab mit landestypischer Musik und mit ebensolchem Tanz, darunter auch Bauchtanz. War recht schön, so dass ich öfter schon mal zuschaute und zuhörte.
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14. Urlaubstag - Donnerstag 27.09.2012

Und wir haben noch zwei Tage! Erinnerung: unser erster gezählter Urlaubstag war ja schon die Fahrt nach München.

Heut noch mal so richtig abrelaxen. Dazu haben wir uns zwei Liegen am Pool ausgesucht, die den ganzen Tag Schatten bieten. Will heute nicht zu viel in die Sonne, meine Haut wir es mir danken.

Unsere (Rund-) Reisegruppe, die durch das Hotelchaos so etwas wie eine verschworene Gemeinschaft wurde, jedenfalls funktionierte die Informationsweitergabe perfekt, wird sich auflösen, weil einige schon morgen nach Düsseldorf zurückreisen werden. Da heißt es heute: Tschüss sagen!

Ich hatte heute Morgen ausgiebig Zeit , auch noch den Kauf meines Andenkens, eines CROIX D’ INABAGRET zu beschreiben.

CROIX D' INABAGRET

Dazu später in diesem Blog mehr. 

Ansonsten Tag am Pool.

Beim Abendessen ist mir noch einmal klar geworden, dass wir hier in einem wirklichen internationalen Hotel sind. Es gibt hier Leute aus ganz Westeuropa, aber auch Osteuropa. Schließlich sieht man aber auch Leute aus Ostasien, aber natürlich auch aus Afrika und von hier.

Zeit, etwas über die Kleidung zu sagen. Über die der Männer schweigt des Sängers Höflichkeit. Von wenigen rühmlichen Ausnahmen sind vor allem bunt bedruckte knielange Hosen, manche sogar kariert!!!!!! Und die T-Shirts, ebenfalls knallbunt, manchmal mit Comic-Motiven, spannen sich über die nicht zu übersehenden Wampen. Unsäglich, Männer!

Die Frauen unvergleichlich eleganter. Viele in kurz und dünn, viele aber auch in lang und bedeckend. Insgesamt auf jeden Fall um Längen besser als wir Kerle.

Es gibt auch Frauen, die Kopftuch tragen. Es scheint so, junge Paare, etwa aus Tunesien, aber auch aus Lybien, hier ihre Flitterwochen verbringen. Manchmal ist dann auch Mutti oder Schwiegermutti dabei. Die jungen Ehefrauen tragen dann häufig ein Henna-Tattoo an der Hand oder beiden Händen zur Zierde. Es heißt, dass die dann so lange keine Hausarbeit zu machen brauchen, wie die Farbe sichtbar ist. Henna ist auch ein typisches Produkt des Landes. Auf dem großen Gewürzmarkt in Gabes gab es auch Henna in unterschiedlichen Farben zu kaufen.

Habe das Tagebuch wieder abends in der Bar geschrieben, allerdings heute mit Unterbrechungen, weil es eine Show gab mit landestypischer Musik und mit ebensolchem Tanz, darunter auch Bauchtanz. War recht schön, so dass ich öfter schon mal zuschaute und zuhörte.

    • #reise
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