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von / from |
zu hause |
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nach / to |
Staatsforst Ville / Woods |
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was / what |
Laufen / Running |
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Aufnahme / Clip |
n/a |
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Datum / date |
18.05.2013 |
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Zeit / time |
08:30 |
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Rad / Bike |
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Basisgerät / Device |
iPhone 4 |
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Navigation |
n/a |
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Logging |
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Kamera / Camera |
n/a |
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Software |
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Anmerkungen / Remarks |
First outside run after ages, went quite well; bones and tendons are still how they should be; muscles hurt a little because of the unusual movement scheme; preparation for the 6. Firmenlauf Köln next Thursday |
Dumbbells
Dumbbells
Flexible dumbbell
S-Barbell
5 kg dumbbells
Bericht von einer Radfahrt nach Leverkusen am 18.04.2013 - Teil 3
Nach weiteren 7 km Fahrt, etwas mehr als 20 Minuten später, nach einer Gesamtstrecke von knapp 20 km und einer Fahrtzeit von einer Stunde kam ich dann am Skala an.
Dort stand dann erst einmal Umziehen auf dem Programm. Ich tat es auf der Toilette des Lokals, das wohl zum Skala gehört. Ohne Probleme, ich hatte ja gepackt und meine Ersatzkleider auf dem WINORA mit genommen. Frisch, aber bepackt mit Rucksack und Tasche betrat ich schließlich pünktlich zum Einlass das Skala. Niemand scherte sich um meinen von den anderen Gästen so unterschiedlichen Auftritt.
Das iPhone, das ich ja zur Navigation benutzt hatte, war nur noch knapp halb mit Strom gefüllt und mich erfüllte schon fast Panik, dass ich auf dem Rückweg in der Dunkelheit auch noch ohne Navigation auskommen müsste, weil das Gerät stromlos wird. Natürlich hatte ich ein Ladekabel mit und hängte mich damit an eine freie Steckdose am Mischpult des Skala. Dank noch mal an die Techniker, die mich hier gewähren ließen. Dadurch stand ich zwar die erste Hälfte des Konzerte etwas idiotisch neben dem Mischpult und hielt mein Handy, aber dafür gewann ich doch Sicherheit, was die Rückfahrt anbelangte.
Das Konzert (Bericht folgt) war gegen 22:30 Uhr zu Ende. Natürlich war es ziemlich dunkel und ich musste mir schon überlegen, wie ich das mache. Gut, dass ich WINORA dabei hatte, denn das Rad ist natürlich, was Ausstattung und Beleuchtung angeht, dem Sloope meilenweit voraus. So war die Rückfahrt auch durch die Dunkelheit kein Problem.
Allerdings machte ich tatsächlich einen Bogen um die Querfeldein-Trasse. Statt dessen blieb ich, schon wieder auf der richtigen Rheinseite und in Köln auf der Neusser Landstraße in Richtung Südosten und bog dann von dort scharf rechts in Richtung West auf den Militärring ab. Das war zwar ein Umweg, aber ich brauchte eben nicht durch unbeleuchtete Pampa.
Quelle: skobbler.de / Open Street Map
Der Rückweg war natürlich viel länger als der Hinweg, weil ich ja noch nach hause musste. Insgesamt waren es dann doch über 30 km und knapp zwei Stunden. Viel davon gegen starken Wind aus West. Zu hause fiel ich erst mal über Essen und Trinken her, nach einer heißen Dusche ging es mir aber wieder prächtig.
Ein toller Tag mit einem tollen Konzert und vor allem auch tollem Radfahren!
do you like the badge?
After Workout: some muscle regeneration. Coffee for mental freshness.
Mallorca Vacation, 1st day, part 1
my helmet
Eat this immediately after the morning ride
Fahrt mit meinem Sloope Bike nach Bensberg und zurück - Teil 3
Die Stecke nach Bensberg
Etwa 30 km lang. Google Maps bot mir drei Strecken an, ich wählte die über die Venloer Straße, das war die mittlere Variante. Sie führte erst einmal die Venloer Straße in die Stadt hinein. Das fand ich überraschender Weise einfacher als vorher gedacht, denn in der letzten Zeit konnte man ja im Fernsehen sehen und in der Zeitung lesen, wie chaotisch die Venloer gerade für Fahrradfahrer sein sollte.
War sie aber zumindest gestern Nachmittag nicht. Ich konnte weitgehend über nicht zugeparkte Radwege in die Stadt fahren. Klar, die Straße ist dauernd beampelt und in Ehrenfeld ist offensichtlich die Straßenverkehrsordnung außer Kraft gesetzt, weil sich dort einfach alle Verkehrsteilnehmer verhalten, wie sie gerade lustig sind. Da kann man sich ja drauf einstellen und sich auch so verhalten, wie man gerade lustig ist, dann klappt das schon. Gut durchgekommen.
Es ging dann ein Stück am Rhein nordwärts bis zur Zoobrücke, deren Auffahrt und auch Abfahrt für Radfahrer cool über eine Art “Wendeltreppe” führt. Hoch war ok, runter war für mich optisch sehr ungewohnt, weil ich mir vorkam wie auf der komischen Achterbahn von früher, bei der man immer den Eindruck hat, geradeaus in die Luft zu fliegen, bevor man doch im letzten Moment die Kurve kriegt. Etwas aufregend. Leider keine Fotos gemacht, da ich mich eilig fühlte.
Linksrheinisch kann ich nicht so viele Eindrücke schildern, hatte Hören und Sehen im Einsatz, meinen Weg zu finden und den Verkehr zu bewältigen. Häufige Wechsel von Radweg auf Straße, die Radwege selber häufig schmal, ruckelig und manchmal auch zugeparkt bzw. stark von querendem Verkehr beansprucht. War dann froh, aus Köln heraus in Richtung Bergisch-Gladbach zu fahren. In Bensberg verstand ich, warum “Berg” im Namen ist, die letzten etwa 3 km gingen ziemlich bergauf.
Die Fahrt hat aber Spaß gemacht und war herausfordernd. Sie ging ja in großen Teilen nach Osten und damit gegen den immer noch ziemlich starken, konstanten und empfindlich kühlen Gegenwind. Trotzdem: ein Gewinn, schön.
cool down after 30 min treadmill run
Yeah!







